table grill Aufpreis
was about twenty-five years ago in the hill once a Korean, who enjoyed our company extremely popular, some nights you could find half the staff there. The mainly Chinese food as early as classes were better than the usual hamburger Geschnetzel the countless Chinese, but when I am there for the first time at the table to the grilled bulgogi ventured was to happen to me, I had a new favorite dish. My effusive praise of this extraordinary and wonderful meal was then presented as honestly and convincingly that the Chef de Cuisine sich höchstpersönlich aus der Küche wagte um sich dafür zu bedanken, was zu einem längeren Austausch gegenseitiger Komplimente und einigen Runden Soju führte.
Dieses Erlebnis hatte zwar fortan den Vorteil der schnellen Entscheidung, denn die Karte brauchte ich nicht mehr, verhinderte aber leider eine weitergehende Beschäftigung mit der koreanischen Küche. Daher kenne ich bis heute auch nichts koreanisches außer Bulgogi und Kimchi, dem eingelegten Chinakohl, der zu beinahe jedem koreanischen Essen gereicht wird.
Das liebenswürdige ältere koreanische Ehepaar, bei dem er für die Küche und sie für den Service zuständig war, hat leider den Laden irgendwann aufgegeben, suddenly they were gone. Only a few weeks it was no other topic in the company. In absence of the quality and the huge number of regular customers can not have been lying, either, the Chinese Triads, who lived Hells Angels or the high fuel prices to blame for the disappearance of our favorite restaurants, because the two allegedly in Bad Segeberg, after all, a good 50 miles away of the hill.
a bitter loss I ever since (more or less successful) attempts at home by specially acquired Grill and testing of all accessible Korean restaurants have tried to compensate. For almost a year saved me a Korean in Großhansdorf that is a fact almost as good Bulgogi had on the card. Unfortunately the vanished so suddenly to make do as his predecessors in the ski jump, the last night there I had with a Yugoslav grill.
current favorites is the SoNaMu in Grindelallee, actually rather better snack than a restaurant, but there bulgogi and kimchi tasted quite decent. Unfortunately for my love too few fish on the card, so I rarely get to enjoy eating there.
Today was finally a new test in the Eiffestraße, a busy arterial road in an area in which even animals would not go willingly, had they the decision. Picturesquely located between Burger King und McDonalds, und nur einen kleinen Fußmarsch vom Straßenstrich und dem Tierheim Süderstraße entfernt, findet man dort das "Korea Koreanische Spezialitäten Restaurant", das wohl durch die alberne Doppelnennung darauf hinweisen will, dass es hier garantiert auch nichts anderes gibt.
Innen ist es auf jeden Fall sehr viel gemütlicher und edler, als es Name und Gegend vermuten lassen. Typisch asiatisch natürlich, aber viel dunkles Holz und angenehmes Licht. Die freundliche Bedienung hatte augenscheinlich die Integrationssprachkursangebote unserer Regierung noch nicht wahrgenommen, mit dem Grill konnte sie aber kompetent umgehen, in diesem Fall auch eindeutig wichtiger.
Denn natürlich hätte ich die Karte nicht benötigt, schließlich leide ich schon seit einigen Monaten an Bulgogimangel, aber als neuer Gast ist man ja höflich und guckt wenigstens mal rein.
Auf der Karte tatsächlich ausschließlich koreanische Gerichte, der Name ist Programm.
Bulgogi in zwei Preiskategorien, das ist mal was neues, denn am Tisch gegrillt wird nur noch ab zwei Personen und mit Aufpreis. Nur gut, das wir genau zu diesem Zwecke dort aufgelaufen sind, so war die Entscheidung keine Frage.
Lecker war es auch, hat sich durchaus gelohnt, zur Not könnte man den größten Schmachter dort schon mal stillen, nur das Kimchi taugt nichts.
Der nette ältere Herr aus der Schanze aber, der wird für immer in meinen Gedanken sein, als erster und einziger, der mein Leibgericht auf die einzig wahre Art und Weise zubereiten konnte. Der Gott des koreanischen Feuerfleisches.
Schreibmusik: xs4all im n8exzess auf DBWG Radio
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